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MARYLAND-KLASSE
MARYLAND-ORTHO-1.jpg
Eigenschaften
Name:

MARYLAND-KLASSE

Klassifizierung:

Leichte Fregatte

Länge:

224,7m

Breite:

144,8m

Höhe:

32,2m

Sensoren:

Standard

Bewaffnung:

2 Phaserphalanxen, 2 Pulsphaserkanonen,
2 Torpedowerfer

Mannschaft:

75 Standard

Hangar:

Landeshuttles und Bodenfahrzeuge

In Dienst gestellt:

2376

Zugehörigkeit:

Föderation / Sternenflotte

Die MARYLAND-KLASSE ist eine Raumschiffsklasse der Sternenflotte der Föderation des 24.Jahrhunderts.

Noch während der letzten Monate des Dominion-Kriegs in Auftrag gegeben kommt der Prototyp einer Leichten Fregatte etwa ein Jahr nach Kriegsende, im November 2376 zur Erprobung. Aus den Erfahrungen des Krieges gegen das Dominion heraus, wird das Raumschiff mit Atmosphärentriebwerken und Landestützen ausgestattet, um auch schnelle Ladeunternehmen zu ermöglichen.

Dadurch, dass dieser Raumschiffstyp im Kampf ein völlig neues Konzept verfolgt - das Fungieren als Landeschiff zum schnellen Absetzen von größeren MACO-Kontingenten, mit schwerem Gerät - verzögert sich die Entwicklung dieser Schiffsklasse rund sechs Monate, bevor der Prototyp, in der Utopia-Planitia-Flottenwerft auf Kiel gelegt werden kann.

Nachdem der Prototyp - die
USS MARYLAND / NX-76825 - ihre ersten Werkstattflüge absolviert hat, stellt sich zur positiven Überraschung der Konstrukteure heraus, dass dieses Raumschiff so gut wie keine Nachbesserungen benötigt, und dennoch die Erwartungen an den Spezifikationen übertroffen hat.
So kann die USS MARYLAND kurz vor Jahresende bereits in Dienst gestellt werden.

Zu Beginn 2377 wird das Raumschiff dem erfahrenen Captain Frank Revers anvertraut, der im Dominion-Krieg bereits mehrere erfolgreiche Landeunternehmen mit Raumschiffen der INTREPID-KLASSE durchgeführt hat. Man erhofft sich von Revers, dass er die Grenzen dieser neuen Raumschiffsklasse unter kriegsähnlichen Bedingungen, optimal ausloten kann.

Revers wird dieser Hoffnung gerecht und es geht unter der Besatzung das Gerücht um, dass der stehts ruhig und besonnene Frank Revers mehr als einmal dieses neue Raumschiff fast zu Bruch geflogen hätte, bei diversen simulierten Landeunternehmen.

Revers ist jedoch der Ansicht, dass noch weitaus mehr in der MARYLAND-KLASSE steckt, als selbst der optimistischste Konstrukteur zuvor vermutet hat. In den kommenden Monaten beweist er dem Oberkommando der Sternenflotte, dass er mit dieser Ansicht richtig liegt.
Ein halbes Jahr später wird Admiral Torias Tarun, der zu dieser Zeit dabei ist, das Konzept der Taktischen Flotten in die Tat umzusetzen, auf diese neue Schiffsklasse aufmerksam.

Tarun nimmt an einer simulierten Landeoperation der USS MARYLAND teil und ist begeistert von den Fähigkeiten der neuen Schiffsklasse, und ihres Captains. So setzt er sich dafür ein, dass schnellstmöglich weitere Schiffe dieser Klasse in Bau gehen und fordert Anfang 2380 die MARYLAND für die von ihm kommandierte 5.Taktische Flotte an.

Das Sternenflottenkommando kommt Taruns Anforderung nach und so gehört die MARYLAND der 5.Taktischen Flotte an, als sie ihre Arbeit aufnimmt. Seitdem ist sie auf STRATEGICAL STARBASE 71, im Forlan-System, stationiert.

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